Traum

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Ein Traum wird als das bezeichnet was wir erleben und uns daran erinnern, wenn wir nicht wach sind. Das Interessante an dem Wach/Traum-Verhältnis ist der Faktor Zeit. Wenn wir träumen ist es unmöglich innerhalb des Traumes zu ermitteln wieviel Zeit vergeht oder vergangen ist. So könnte man einer Person die etwa 30 Minuten geschlafen hat nach dem Aufwachen erklären sie hätte 1 Stunde geschlafen. Durch äußere Faktoren sowie körperliches empfinden ist es eventuell möglich die geschlafene Zeit zu schätzen. Im Traum ist der Geist barrierelos. So ist es bspw. möglich innerhalb von einer Schlaf-Minute des Körpers einen hochkomplexen langdauernden Traum zu erleben.

Zeitlos

Eine Kontroverse ergibt sich aus Traum und Wachzeitverhältnis: Wenn man im Traum sozusagen zeitlos ist, welche Bedeutung bekommt dann das zeitliche Gefühl der echten Lebensjahre? Wenn zwischen den fühlbaren und messbaren Lebensabschnitten immer wieder zeitlose Träume durchlebt werden, wieviel Zeit erlebt der Mensch so in echt?

Beschleunigte Gedankenwelt

Eine andere Möglichkeit wäre die Beschleunigung der Gedankengänge und mentalen Prozesse, dadurch, dass sie von den meisten physischen Sinnesorganen entkoppelt werden für den Zeitraum des Traumes.

Wir lernen durch selbsterfundene Geschichten

Was Träume noch offenbaren sind absurde Verbindungen und Geschichten, die einen chronologischen Verlauf haben, aber keine nachvollziehbare Logik. So lange aber der Geschichtencharakter erhalten bleibt, wird der Lerneffekt oder Erinnerungseffekt ermöglicht. Bspw. ich kämpfte mit meinem Wecker der versuchte meinen Fernseher zu essen.